Folge 87 – Die Lust am Leben, am Schreiben und am Lesen: Werner Karl

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Werner Karl aus Franken ist freier Autor im Bereich Fantasy und Science-Fiction. Zahlreiche Romane und Kurzgeschichten sind bereits von ihm erschienen. Seine Erfahrungen als freier Autor gibt er in Vorträgen an Jung-Autor*innen weiter. Zudem bietet er Wanderlesungen auf dem keltischen Staffelberg an. Im Backstage Podcast sprechen wir unter anderem über Werners persönliche Büchersammlung, die rund 8500 Bände umfasst, über seine unbändige Schaffenskraft, das Ausbrechen von Schubladendenken und wie seine neuste Buchreihe „Black Ice“ enstanden ist.

Werners Webseite: https://www.wernerkarl.org/

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6 Gedanken zu „Folge 87 – Die Lust am Leben, am Schreiben und am Lesen: Werner Karl

  1. Daneeh

    Sympathisches, kurzweiliges Interview! Spannende Bücher! (Alle gelesen!) Interessanter Autor. Ich LIEBE Genremix!!! Dem Autor und der Moderatorin allzeit viel Erfolg, Gesundheit und weiterhin frohes Schaffen!

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  2. Willemina Preiß

    Mit Vergnügen habe ich den Podcast gehört. Auch Leni fand ich sehr sympathisch als Fragestellerin und Werner ist einfach hinreißend als Mensch, Autor und Dosenöffner. By the way: er nennt sich übrigens „Lord Kraul“.
    Katzen würden sich freuen bei Familie Karl zu landen! 😀

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  3. Werner Karl

    Liebe Leni,
    ich muss dir – und allen anderen, die es hier lesen können – eine nette Story erzählen:
    Bei einem Recherche-Ausflug zu einem keltischen Oppidum vor ein paar Tagen traf ich eine nette Dame. Wir kamen ins Gespräch und es stellte sich heraus, dass sie Buchhändlerin ist. Sie orderte 3x MENOSGADA (meinen Roman über die Kelten auf dem fränkischen Staffelberg; einen habe ich ihr zur eigenen Lektüre geschenkt). Ich empfahl ihr das Interview hier auf Backstage anzuhören, damit sie mich besser kennenlernen kann. Sie will nämlich ihren Kunden auch etwas über einen Autor erzählen können, dessen Bücher sie im Laden führt. Sie hat´s angehört … und gleich noch mal 8 Exemplare gekauft.
    Liebe Leni, wahrscheinlich hat deine nette Art, mich zu interviewen, dazu beigetragen, dass sie „Blut geleckt“ hat. So ein Audio-Interview ist eine weitaus bessere „Visitenkarte“ für einen Künstler, als ein gedrucktes Interview. Herzlichen Dank noch mal.
    Werner Karl 😉

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